Wie Du Deine Potenziale erkennst und Deine innere Haltung ändern kannst...Teil I


...für ein authentisches, glückliches Leben

In den letzten 10 - 15 Jahren haben sich unsere Sichtweisen auf das Leben stark gewandelt.

Immer mehr Menschen hinterfragen den Sinn und streben nach Glücklich-Sein, Erfüllung und wirklicher Lebensfreude. Wir haben gemerkt, dass wir weder Glück noch Erfüllung aus dem "Immer mehr" und "Immer besser" ziehen können.

Gerade die Generation, die jetzt am Beginn ihres Berufslebens steht, setzt andere Maßstäbe. Sie haben deutlich andere Ziele, Wünsche und Vorstellung vom Leben, als ihre Eltern und Großeltern.

Der Weg vom rein rationalen Denken und Handeln hin zur Potenzialentfaltung und einer wirklichen Sinn-Stiftung im Leben bringt es mit sich, dass wir uns nicht mehr nur nach Aussen orientieren sondern schauen, was genau wir denken und fühlen und ob das mit unserem Handeln im Einklang steht.

Wenn wir uns also anschauen, was wir wirklich wollen - in unseren Beziehungen, in der Freizeit, im Job - dann braucht es eine Innenschau.

Wer sind wir? Und was sind unsere Prägungen, die letztendlich unsere innere Haltung ausmacht.

Innere Haltung was ist das?

Im Grunde ist es die Ansammlung aller Prägungen, Normen und Programmierungen, die wir im Laufe unseres Lebens erfahren haben.

Unsere Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens machen, aber auch die Wertung unserer Eltern, Großeltern, der Lehrer, Erzieher und vieler anderer Menschen prägen uns und formen unsere innere Haltung.

Wie wir auf die Welt schauen, auf unser Leben und auf unser Handeln haben wir großteils übernommen.

Nehmen wir Peter. Peters Eltern sind aufgrund ihrer beruflichen Verpflichtungen voll eingespannt. So verbringt Peter die Ferien bei seinen Großeltern auf dem Land. Er liebt es, dort draußen in der Natur herumzustrolchen, auf Bäume zu klettern und Tiere zu beobachten. Noch mehr liebt er es, wenn er seinen Großvater auf dem Hof begleiten darf. Beim Hühner und Enten füttern und im Garten - Umgraben, säen und natürlich ernten. Peter lernt sehr viel. Sein Opa ist geduldig und lässt seinen Enkel viele neue Erfahrungen machen. Erfahrungen, die Peter begeistern. Und wenn ihm der Opa Geschichten erzählt, hängt er an seinen Lippen und lauscht gespannt. Peter nimmt das, was ihm sein Großvater vom LEBEN erzählt sehr ernst.

Auch durch Beobachten lernt Peter sehr viel. Opa steht morgens zeitig auf und arbeitet den ganzen Tag. Auch, wenn ihm manchmal der Rücken schmerzt. Nur zum Mittagessen macht er Pause und abends, wenn alle Tiere versorgt sind und im Garten die Pflanzen nochmal gegossen wurden, ist Feierabend. Die Oma versorgt ihn dann liebevoll mit frischer Wäsche nach dem Baden und mit einem leckeren Abendessen - frisches Brot, Eier von den Hühnern und frisches Gemüse aus dem eigenen Garten. Auch die Fürsorge seiner Großmutter genießt Peter sehr.

Wenn also der Großvater dem Enkel immer wieder die Weisheit mitgegeben hat: „Junge, denk dran, lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach!“ und er zudem noch eine wichtige Bezugsperson für den Kleinen war, dann prägt ihn diese Aussage, wenn auch unbewusst, aber in seinem weiteren Leben möglicherweise merklich. Und durch Beobachten hat Peter gelernt, dass man fleißig sein muss, wenn man etwas ernten will, auch wenn es einem manchmal schwerfällt.

Jetzt ist Peter erwachsen. Er gibt sich mit einem Job zufrieden, der weit unter seinen Möglichkeiten liegt, arbeitet oft länger und meidet eine Verhandlung um eine längst fällige Gehaltserhöhung, weil er glaubt, dass er ja froh sein kann, seinen sicheren Job zu haben und eine Forderung nach mehr Geld seine Kündigung nach sich ziehen könnte. Neue, anspruchsvolle und spannende Aufgaben gibt es sehr selten und so arbeitet Peter seine Aufgaben tagtäglich einfach ab. Auch in seiner Beziehung ist es so. Richtig glücklich ist er nicht, aber seine Frau kümmert sich liebevoll um die Kinder und sorgt dafür, dass das Zuhause schön ist. Und er denkt sich oft: „Was will ich mehr!“

Der Glaubenssatz, lieber mit Weniger zufrieden zu sein, als etwas zu riskieren oder mehr zu wollen, hat sich zu einer inneren Haltung geformt, die Peter sein ganzes Leben begleitet, wenn er dies nicht erkennt und etwas ändert.

Von diesen unbewussten Prägungen, Glaubenssätzen, Moralvorstellungen, Blockaden, Ängsten und Werten tragen wir sehr viele in uns.

Nun gibt es nicht nur negative Programmierungen, die unsere innere Haltung zu dem haben werden lassen, was sie jetzt ist. Wenn uns etwas gelungen ist, wenn wir positive Erfahrungen gemacht und gelernt haben, dass wir uns selbst und anderen vertrauen können, dann sind positiv wirksame Aspekte in unserer inneren Haltung entstanden. Genau genommen müsste man sagen, sie sind geblieben. Denn wir sind mit einem unglaublichen Potenzial zur Welt gekommen und haben in den ersten Lebensmonaten bereits Erfahrungen gesammelt, wie es ist und wie es sich anfühlt, wenn wir uns entfalten und weiterentwickeln.

Schon im Bauch der Mutter ist es uns gelungen uns weiterzuentwickeln. Zum Beispiel haben wir gelernt, bestimmte Bewegungen willentlich auszuführen und zu wiederholen. Wir haben gelernt, den Arm zu bewegen und/oder den Daumen in den Mund zu stecken. Wir konnten uns also weiterentwickeln und waren gleichzeitig aufs Engste verbunden. Auch diese frühzeitigen Erfahrungen haben uns schon geprägt.

Wenn wir dann im Laufe unserer Entwicklung immer mehr begrenzende Erfahrungen machen und bewertet werden - was ja spätestens in der Schule an der Tagesordnung ist - dann schrumpfen auch die Möglichkeiten, das eigene Potenzial frei zu entfalten. Wir lernen die „Spielregeln“ zu befolgen, müssen so und so sein und uns so und so verhalten, damit wir für gut und richtig befunden werden. Also lernen wir unter Umständen, dass es besser ist, sich anders zu verhalten und anders zu sein, als wir es selbst für richtig empfinden, damit wir anerkannt und nicht ausgegrenzt werden.

Und die Potenziale? Bleiben bei vielen Menschen unter dem Deckel der Anpassung.

Hört sich dramatisch an. Doch es gibt viele Menschen wie Peter, die nicht das Leben leben, was sie gern hätten. An "Dramatik" verliert diese Geschichte, wenn Peter sich dessen bewusst wird und anfängt, seine innere Haltung zu beleuchten, das was ihn hindert und blockiert aufzulösen und das lebt, was seinem wahren Wesen, seinem Potenzial entspricht.

Seit einigen Jahren gibt es einen Wandel und das Thema Potenzialentfaltung wird immer präsenter…

„Alle Welt“ redet jetzt von Potenzialentfaltung! Und das ist gut so!

Doch Potenzialentfaltung setzt voraus, dass wir uns kennen, was nichts anderes bedeutet als unser wahres Wesen, uns SELBST zu kennen. Das alles hat auch mit antrainierten Methoden, Verhaltensweisen, Normen, Moralvorstellungen und Glaubenssätzen zu tun, sondern mit dem, was wirklich in uns steckt!

Wie kannst Du nun herausfinden, was Du von Dir selbst denkst, was Du glaubst und was wirklich in Dir steckt, was Deine Potenziale sind?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Dich unterstützen können. Eine davon ist das schreiben von "Morgenseiten".

Ich wünsche Dir viel Spass beim Ausprobieren!

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Morgenseiten schreiben

Das Schreiben von „Morgenseiten“ ist mittlerweile relativ gut bekannt und verbreitet.

Hier kommen wir unseren Gedanken und damit auch unseren Glaubenssätzen gut auf die Spur. Denn Du wirst beim Schreiben ohne große Anstrengung feststellen, welche Formulierungen Du häufig verwendest. Auch darüber hinaus bringt diese Methode sehr viele erstaunliche Erkenntnisse über Dich selbst!

Nehmen wir wieder Peter:

Peter hat angefangen, Morgenseiten zu schreiben. Nach drei Tagen stellt er verblüfft fest, dass die meisten Sätze, die er schrieb, anfingen mit:

Ich muss doch…

Ich kann doch nicht…

Ich darf nicht…

oder Sätze wie:

Aber,

das geht doch nicht.

das kann ich nicht machen.

das kann ich mir nicht leisten.

Was soll das bringen?

Es waren noch einige mehr. Und alle in dieser Art und mit ähnlichem Muster.

Aus diesen Sätzen ist sehr viel zu herauszulesen, wenn wir Glaubenssätze erforschen wollen.

Zu erkennen ist zum einen, dass Peter sich scheinbar selbst nicht viel zutraut und zum anderen,

Angst hat, zu viel zu wollen und Erwartungen nicht zu erfüllen oder zu enttäuschen.

Und daraus mittlerweile auch eine Resignation entstanden ist, die ihn begrenzt und ihm auf Dauer schadet. Diese Erkenntnis hat Peter im ersten Moment schockiert, denn dass er so über sich selbst denkt, war ihm nicht bewusst. Peter konnte nun diese Erkenntnisse bewusst wahrnehmen und viele seiner negativen Glaubensmuster auflösen. Er schreibt immer noch fast jeden Morgen, doch die Sätze haben sich sehr verändert.

Doch keine Angst: Du musst Deine Morgenseiten natürlich niemandem zeigen! Du musst sie nicht mal selbst durchlesen. Ich rate davon am Anfang sogar ab, denn der Gedanke an das nochmalige Lesen kann schon den inneren Kritiker auf den Plan rufen - Ja, er ist sehr schnell zur Stelle.

An dieser Stelle noch ein paar Worte zu unserem EGO - also zu unserem inneren Kritiker:

Ein großer Teil seiner Existenz machen Glaubenssätzen und Moralvorstellungen aus. Und immer wenn es darum geht, andere oder uns selbst zu bewerten oder gar zu verurteilen, ist er es, der hier den Zeigefinger hebt und sein Mitsprache - Recht einfordert. Manche raten dazu, dass man das EGO komplett auflösen, entfernen, bekämpfen ja sogar töten sollte.

Das klingt hart, aber auch diese Empfehlung gibt es tatsächlich.

Doch alles, was wir mit aller Macht bekämpfen, stärken wir in Wirklichkeit! Unsere Aufmerksamkeit und damit unsere Energie fließt dem zu, was wir ja eigentlich nicht wollen!

Ich bin der Meinung, dass wir mit einem guten Selbstbewusstsein und Vertrauen in uns selbst, dem inneren Kritiker auch liebevoll begegnen können. Weil wir ihn nicht mehr brauchen, wenn wir innerlich „stark“ und sicher sind.

Und auch das Schreiben von Morgenseiten hilft Dir auf dem Weg dorthin.

Diese Methode geht zurück auf Julia Cameron.

Die Idee hinter den "Morningseiten" ist, den Kopf gründlich aufzuräumen und das was nicht (mehr) förderlich ist auszumisten. Eine Form der Psycho - Hygiene also.

Wir waschen uns, putzen uns die Zähne und reinigen auch unsere Kleidung. Wie ist es mit unserem Geist, unseren Gedanken, unserer Psyche? Beim Schreiben von Morgenseiten geschieht ein Reinigungsprozess und es entsteht Klarheit für den Tag. Zusätzlich wirst Du Dich befreit fühlen und neue Sichtweisen entdecken, auf Dich selbst, auf andere Menschen und Dinge, die um Dich herum passieren. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir versprechen, es ist ein spannender und heilsamer Prozess!

Deshalb rät Julia Cameron auch, diese Übung gleich nach dem Aufstehen zu machen. Das hat mehrere Vorteile:

Wir sind noch nicht so wirklich richtig wach.

Oder besser gesagt: Unser innerer Kritiker schläft noch ein wenig. ;-) Das hilft ungemein, denn bei diesem Schreiben geht es darum, alles so wie es kommt, einfach aufzuschreiben. Unsortiert und ohne darüber nachzudenken oder besonders exakt zu formulieren. Du kannst so schreiben, wie Du es wirklich denkst! Ist das nicht toll, mal nicht hin und her überlegen zu müssen? Genau das Gegenteil darf hier sein! Also, einfach drauflos schreiben!

Der zweite Vorteil ist, dass es vielleicht noch still ist, ganz früh am Morgen.

Dadurch hast Du die Möglichkeit, Dich wirklich auf diesen Schreibprozess einzulassen und die Zeit mit Dir selbst zu genießen.

Menschen, die diese Methode schon einige Zeit durchführen, berichten wie sehr sie es lieben und es nicht mehr missen möchten - diese Zeit nur für sich zu haben.

Und der dritte Vorteil ist, dass wir „gereinigt“ und auch entlastet in den Tag starten können.

Dieser Effekt stellt sich nach ein paar Tagen ein. Denn wie bei allem, braucht unser Gehirn eine gewisse Anlaufzeit, um diese Vorgänge und neuen Erfahrungen „zu lernen“. Aber keine Sorge: das passiert automatisch! Oder musst Du heute noch überlegen, wie der Vorgang „Fahrradfahren“, „Lesen“ oder „Schreiben“ technisch geht - nicht wirklich, oder?

Wie es funktioniert

1. Am besten, Du beginnst gleich morgen früh!

Wenn Dich diese Methode anspricht und Du davon begeistert bist, dann ist es wichtig, gleich zu starten, bevor die Dinge des Alltags Deinem inneren Kritiker wichtiger erscheinen und er Dir einreden will, dass es „ja noch Zeit hätte!“ Das ist zwar „nur“ ein Trick des Ego´s, aber oft hat es damit Erfolg ;-)!

2. Julia Cameron empfiehlt, genau 3 A4 - Seiten zu schreiben.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Drei Seiten hören sich im ersten Moment vielleicht etwas viel an, aber Du wirst sehen, die sind ganz schnell gefüllt! Hinzu kommt, dass die Gedanken etwas Zeit brauchen, um ins Fließen zu kommen. Wenn Du anfängst zu schreiben, tritt irgendwann ein meditativer Zustand ein, in dem Du wie von allein alles aufschreibst, was kommt. Deine Intuition wird geweckt! Dieser Zustand kann trainiert werden. Bei nur einer A4 - Seite wäre es jedoch gerade für den Anfang relativ schwer, in diesen intuitiven Modus zu kommen. Wenn Du bereits meditierst oder auch Yoga praktizierst, wird es Dir leichter fallen. Aber auch dann: Schreib 3 Seiten! Du wirst die positive Wirkung sehr schnell spüren! Versprochen! Aber: Sei geduldig mit Dir selbst! Wie jede neue „Technik“ braucht es am Anfang etwas Zeit! Gib Dir diese Zeit! Und hör erst dann auf, wenn drei Seiten voll sind!

3. Schreib einfach drauf los!

Ohne zu überlegen oder sich vorher Sätze zurecht zu legen. Schreib das, was da ist. Es muss weder einen Zusammenhang haben, noch einen Sinn ergeben. Denn Ziel ist auch, dass unser rationaler Verstand einen Schritt zurücktritt und die unbewussten Dinge zum Vorschein kommen. Vor allem darfst Du ungefiltert ALLES schreiben - auch Dinge, die Du über Dich selbst oder auch andere Menschen (Eltern, Nachbarn, Vorgesetzte, Kinder usw.) nie laut aussprechen würdest! Schreib ungeschminkt das auf, was Du wirklich denkst, fühlst und glaubst! Und nochmal zur Erinnerung: Du musst es niemandem zeigen und auch nicht selbst lesen!

4. Scheib immer weiter, ohne Pause.

Wenn gerade nichts da ist, dann schreib GENAU DAS.

Also, so zum Beispiel: „Gerade fällt mir nichts ein, aber ich schreibe einfach weiter. Bis wieder Gedanken kommen, schreibe ich einfache diese Worte. Und das ist auch kein Problem, denn es wird irgendwann sicher wieder ein Gedanke auftauchen. Und bis dahin schreibe ich einfach so weiter bis mir wieder etwas einfällt, ich schreibe einfach weiter… Und wenn ich mit dem Schreiben der Morgenseiten fertig bin, mache ich mir einen Tee…“

Genau das ist gemeint… Du schreibst einfach und Du wirst sehen, dass Dir selbst an solchen Punkten „Dinge“ bewusst werden.

Wie mir zum Beispiel beim Schreiben dieser Sätze Erinnerungen an meine Schulzeit wieder bewusst geworden sind und dass es wohl Menschen gegeben haben muss, die mein Schreiben/mein Tun bewertet haben und zwar als wertvoll/sinnvoll oder nicht. Und so hatte ich lange Zeit, auch noch beim Schreiben meines Buches die Angst im Hinterkopf, dass das was ich schreibe für andere Menschen keinen Wert hat. Glücklicherweise kann man solche Glaubenssätze und Ängste ja auflösen! ;-)

5. Schreib am besten mit der Hand.

Auch, wenn Tippen am Laptop oder PC einfacher erscheint! Du wirst merken, dass auch dieser Schreib - Vorgang dazu beiträgt, dass Du leichter in einen meditativen Zustand kommst!

Solltest Du Laptop oder Computer dennoch bevorzugen, stell für diese Zeit alle Störungen (Mitteilungen aus dem E-Mail-Postfach, Erinnerungen oder Messenger - Programme) ab. Jegliche Ablenkung ist für Deinen inneren Kritiker ein „gefundenes Fressen“! ;-)

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Aufstöbern Deiner kleinen und großen Glaubenssätze und beim Entdecken Deines wahren Potenzials. Du wirst erstaunt sein, was da zum Vorschein kommt.

Wissenschaftlichen Studien zufolge, haben wir weit über 30.000 Glaubenssätze - hinderliche, wie förderliche. Unglaublich oder?

Doch wie heißt es so schön: Gefahr erkannt - Gefahr gebannt! ;-)

DENN:

Wenn die Glaubenssätze erkannt werden und Dir bewusst sind, können sie aufgelöst werden. Wie das geht, zeige ich Dir gern in einem Coaching am Telefon, per Skype oder bei mir vor Ort.

Hier findest Du ab 06.01.2020 meine Facebook-Coaching-Gruppe!

P.S. Weitere Tipps und Methoden, wie Du Dein Potenzial erkennen und hinderlichen Blockaden auf die Spur kommen kannst, erfährst Du in den nächsten Tagen in Teil II dieses Blogbeitrags.

P.P.S. Bei Fragen bin ich gern für Dich da! Schreib mir einfach eine Nachricht über das Kontaktformular oder über die Facebook - Seite. Ich melde mich gern bei Dir!

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